Umfragen


Hier findet ihr nochmal alle Umfragen, die im Laufe der Zeit auch in den Artikeln gefragt eingestellt wurden. Bitte auch weiter abstimmen, es gibt keinen Endtermin. Und wie es in der Statistik so ist, je mehr mitmachen, umso aussagekräftiger.

Was würden Sie wählen, wenn sonntags Neuwahlen wären?

(derzeit Endtermin für die Abstimmung: Mitte August 2012)

Wann kommt der Crash?

Höhe Bedingungsloses Grundeinkommen

Befindlichkeit

Danke fürs Mitmachen!

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6 Kommentare

6 Gedanken zu „Umfragen

  1. Wann kommt der Crash?

    Scheint so als hätten sich 40% der Teilnehmer geirrt! Zusammenbruch bis Ende 2012?

    • Ja, wenn er eingetreten wäre, hätten sich 60% geirrt. So what?

      • Als wäre das eine Lotterie. Die Wahrscheinlichkeit auf einen Zusammenbruch des Systems stehen doch nicht ständig bei 50-50.

        Oder glaubst du wirklich, das wir am Rande des Abgrundes stehen?

        Haben menschliche Gesellschaften nicht schon viel schlimmere Kriesen überstanden? Geht es uns heute nicht sogar deutlich besser als in füheren Zeiten? Wir jammern auf ziemlich hohem Nieveau. Und ein ‚Crash‘ bedeutet sicher nicht das alles gleichzeitig zusammenbricht.

        • An sich geht es uns gut, zumindest in kleinen Teilen der Welt. Mir geht es auch gut, und wenn ich Unstimmigkeiten feststelle, dann oft eher für andere als für mich selbst.

          Dass wir am Rande des Abgrundes stehen meine ich trotzdem. Und zwar auf zwei Fronten:

          1., Wirtschaftlich – der Turboraubtierkapitalismus wie er seit 20 Jahren sich extrem zuspitzt, kann so nicht gutgehen auf Dauer. Das ist weniger nur eine Annahme, als eine Notwendigkeit des Zinseszinssystems. Es kann nicht mehr als ca. 60 Jahr gut gehen. Entweder man kommt von dem System ab oder es muss zusammenbrechen. Das merkst Du derzeit an der von den Menschen immer mehr gefühlten Situation „Die Armen werden immer Ärmer (und mehr), die Reichen immer Reicher (und weniger)“.

          2. Technisch, umweltpolitisch. Nicht alles was machbar ist, muss auch gemacht werden. Dass die Umwelt zerstört und die Ressourcen erschöpft wurden und werden, ist offensichtlich, in Europa als Nutznießer des ganzen kaum bemerkbar, in Afrika und Asien und in den Weltmeeren aber wohl gut sichtbar. Es gibt hier ein Umdenken, ob es rechtzeitig dazu kommt, bleibt abzuwarten.

          Trotzdem bin ich kein Schwarzmaler. Ein Zusammenbruch des Systems als Ganzes muss kein Nachteil sein, vielleicht warten viele Menschen innerlich bereits darauf, weil sich schon so „ausgebrannt“ sind…

          Was ein „Crash“ bedeutet ist natürlich offen und weit. Wobei dem Wort intuitiv aber schon was dramatisches anhaftet. Aber wenn so etwa durch Sonnensturm für eine Woche Strom und Internet ausfällt, weltweit, ist die Menschheit sicher für Jahrzehnte um ein Jahrhundert zurückversetzt. Das wäre im Positiven aber auch die Möglichkeit, neu zu beginnen, anders und vielleicht besser zu starten. Ein „Reset“.

  2. Zu 1 gebe ich dir recht, dennoch wird Spiritualität nicht die Lösung für die Probleme sein.

    Zu 2 gebe ich dir auch recht, doch auch hier ist Spiritualität nicht die Lösung. Zumindest nicht in der vorherschenden christlichen Form. „Demut vor der Schöpfung“ bedeutet für die meisten leider nicht „im Einklang“ mit der Schöpfung.
    Hier bieten die angewandten Wissenschaften eine viel bessere Möglichkeit, Lösungen zu finden. Ich selber bin im Bereich der Umweltwissenschaften tätig. Nicht direkt im Forschungsbetrieb, eher in der Anwendung. Aber hier zeigt sich, dass die Einstellung „Gott wird es schon richten“ nicht funktioniert, sondern dass man sich ingenieurmäßig wissenschaftlich begründet überlegen muss, was Eingriffe in die Natur für Folgen haben. Dazu braucht es wissenschaftliche Untersuchungen, Studien und viel logisches Denken. Da die meisten spirituellen Strömungen haben leider nichts mit Logik am Hut und fallen daher als Lösung für Umweltprobleme raus.
    Technische Bauwerke, wie z.B. Kirchen, wurden auch „Wissenschaftlern“ durch Versuch und Irrtum erstellt. Die Bauwerke stehen heute noch weil sie den Naturgesetzen gehorchen und nicht weil ein Gott es so will.

    Davon abgesehen, steht der Mensch seit Anbeginn der Zeit auf diesem Scheideweg. Immer schon wurden Entscheidungen getroffen, die sich positiv wie auch negativ auf Gesellschaft und Umwelt auswirken. Jede Entscheidungen hat uns bisher nach vorne gebracht. Manchmal über schmerzliche Erfahrungen und Fehlschläge, manchmal durch Glück. Den „Reset“ gibt es somit im kleinen und großen jederzeit und überall.

    • Gott kann auch nichts richten. Er greift nicht ein. Göttlichkeit ist nur das Bewusstsein, dass wir ewiges Bewusstsein haben, das unabhängig von Raum, Zeit und Materie unserer 3D-Welt ist.

      Es ist schade, dass Du so ein verstaubtes Bild von Gott, Religion und Spiritualität hast. Dass Du gegen das ankämpfst, verstehe ich. Auch ich hatte diese Zeiten, wo ich nur auf die Kirchen geschimpft habe.

      Ingenieurskunst, angewandte Wissenschaft ist auch nichts Schlechtes. Ich habe selbst eine schulische Ausbildung im Bereich Chemie, Biochemie und Gentechnik.

      Nur stehen hinter allen Dingen, die wir angehen, ethische Fragen und diese kann, soll und wird uns keine Wissenschaft beantworten. Hier braucht es immer ethische Prinzipien und diese sind vom Geist der Menschen abhängig und werden es immer bleiben. Selbst Atheisten brauchen ethische Grundsätze, auch ein humanistisches Weltbild muss hier Annahmen treffen und diese werden niemals „Richtig“ oder „Falsch“ sein.

      Auch mit der Logik muss man meines Erachtens vorsichtig sein. Die Logik hilft uns im Alltag, im überschaubaren Bereich der Technik, der Newtonschen, mechanischen Welt. Aber die Logik versagt dort, wo die Grenzen der Materie sind und es ins Geistige geht. Sie versagt auch bereits im Bereich der Quantenmechanik, der Vorstellung der Raumzeit, bei der Idee eines schwarzen Loches. Hier machen wir uns zwar Gedanken, wie es sein könnte. Von Logik und verstandesmäßigem Erfassen darf hier aber keine Rede mehr sein.

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