Beiträge mit dem Schlagwort: Crash

Höre, Deutschland, die Signale – Warum das Geldsystem in Europa unrettbar zerstört ist.


Das Ende des Artikels:

Höre, Deutschland, die Signale: Die Bankguthaben und die Sparbücher der Deutschen sollen mehrfach kopiert und verpfändet werden.

Dann gibt es noch einige Jahre die geldpolitische Flower-Power.

Dann kommt allerdings der Sensenmann: Er wird sich von den Privaten holen, was die Banken brauchen.

Es wird nicht reichen. Daher wird er mehr holen, als die Privaten haben.

Es werden noch Generationen unter dem Schuldendienst stöhnen, der ihnen von den Drogensüchtigen auferlegt wird.

Der Weg zur Knechtschaft hat begonnen.

Rechnen Sie doch einfach aus, wie lange man braucht, um 9.300 Milliarden Euro abzustottern.

Die EZB wird Ihnen einen günstigen Zinssatz einräumen.

Warum: Der Weg zur Knechtschaft: 9.300 Milliarden Euro Banken-Schulden

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Ergebnisse der Umfragen zu Bedinungslosem Grundeinkommen, Crash und Politik


Etwa im März 2012 habe ich auf diesem Blog einige Umfragen eingestellt, die (natürlich nicht repräsentativ) wie folgt ausgegangen sind. Alle Umfragen finden Sie noch auf der Seite „Umfragen“.

Wie fühlst Du Dich?

Demnach stimmen 100% der Aussage

Ich fühle mich bei keiner der derzeitigen politischen Parteien aufgehoben, fühle mich nicht vertreten, sehne mich nach einem massiven Wandel!

zu. Das kann man so wohl nicht glauben, ausserdem wurden nur 10 Stimmen abgegeben, aber zumindest für die Leser dieses Blogs zeigt es wohl schon die Stimmung.

Wie hoch soll ein Bedingungsloses Grundeinkommen sein? Weiterlesen

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Wie Griechenland sich helfen könnte


Nachdem Griechenland finanziell am Ende ist und zeigt, wohin der Weg des Schuldgeldsystems in allen Ländern führen wird, hätten die Griechen als Erste die Chance, selbstbewusst zu zeigen, wie eine neue Gesellschaft aussehen könnte.

Ich frage mich seit langem, warum nicht jemand in Griechenland selbstbewusst sagt, „Laßt uns einen Neubeginn in Form einer neuen Demokratie, einem neuen Wirtschaftssystem mit zinsfreiem Geld und Bedingungslosem Grundeinkommen starten“.

Griechenland könnte damit den Weg der Demütigungen durch die Europäischen „Partner“ und „Freunde“ verlassen und selbstbewusst vorzeigen, wie es anders funktionieren könnte. Zu verlieren scheint mir nicht mehr fiel, nachdem in den nächsten Tag auch die Energieversorgung zusammenzubrechen scheint. Es ist jedenfalls nur eine Frage der Zeit.

Mein Bewunderung hätten das griechische Volk jedenfalss, wenn es den anderen zeigen würde, dass es nicht umsonst vor Jahrtausenden eine Hochphilosophie entwickelt hatte, deren Themen wie Demokratie, Gerechtigkeit und Wohlstand Weg wegweisend für ganz Europa waren und vielleicht auch diesmal als kleines Land wieder so eine Vorreiterrolle übernehmen könnte.

Zu befürchten ist aber leider, dass das Kartell um Macht und Geld das Land unterjochen wird und wieder auf „Spur“ bringt und somit wieder „alles in Ordnung gebracht“ wird, für ein paar Monate, bis zum endgültigen Schlußpfiff nach der Verlängerung.

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„Das Ende des Geldes“ von Prof. Franz Hörmann online


Prof. Franz Hörmann hat sein Buch „Das Ende des Geldes“ online gestellt.

Download

Wer das Buch, das unser Geld als Schuldgeld analysiert, noch nicht im Regal stehen hat, kann es nun zumindest online nachlesen.

Jedenfalls empfehlenswert.

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„Moderate“ Inflation soll Euro-Krise lindern! Der beste Witz seit langem.


Es finden sich also in den ersten Zeitungen Verlautbarungen, wonach höhere Inflationsraten nun die Euro-Krise lindern sollen  (Wiener Zeitung).

Tolle Idee, dass Regierungen das nun so ankündigen. Zum Teil mögen sie ja sogar recht haben, denn die Euro-Krise könnte tatsächlich durch höhere Inflation gelindert werden, wie Prof Flassbeck hier analyiert (Video dauert eine Stunde):

https://gesellschaftswandel.wordpress.com/2012/04/22/283/

Der Artikel stieß damals auch bei Uhupardo`s Blog auf Kritik, weil Flassbeck die Ursache des Problems, nämlich das Schuldgeld, nicht erkennt. Ob er es nicht erkennt, oder nicht erkennen will, weiss ich nicht. Er will aber das System retten, und dafür ist die Analyse sehr brauchbar.

Nur meine ich, dass sich das System nicht mehr retten lässt und ich weiss auch nicht, ob wir das wirklich wollen.

Ich meine nur, dass eine Inflation in weit höherem Mass als hier mit 2,8% angekündigt wird, seit langem ansteht.

Inflation ist aber auch immer eine Sache der Erwartungen. Man muss also den Menschen erstmal schon ein wenig ankündigen, dass ihr Geld bald wertlos ist. Sie brauchen sich aber keine Sorgen zu machen, es dient ja der Rettung des Euros – der dann aber nichts mehr wert ist. Aber das merken die dummen Bürger erst nachher 🙂 Wahlen gewonnen, ein paar Jahre gut weiter als Abgeordneter verdient. That´s the game.

Wenn man bedenkt, dass bereits jetzt eine offizielle Inflation von 1 bis 2 % eine gefühlte von 5 % bedeutet, dann werden wohl die „angepeilten“ 2,8 %, die dann doch vielleicht 3,5% nach staatlich gefälschter Statistik werden, sich eher anspüren wie 10%.

10 % Inflation bedeuten aber so nach fünf Jahren schon ziemlich, dass unser Erspartes wertlos ist.

Jetzt tun Sie aber nicht so! Stellen Sie sich nicht an wie ein kleines Kind – das ist doch nur gefühlt! Und ein Indianer kennt keinen Schmerz …

Auch mein guter Rat: wenn Sie Bargeld haben, dann tauschen Sie die bunten Scheinchen um, in Gold, in Silber, in Konservendosen mit langem Haltbarkeitsdatum, in Ölbilder, in Ansichtskarten, in Mineralwasservorräte, in Elektronik, in Schallplatten, zur Not noch in ein neues Auto … irgendein Sachgut, es wird Ihnen bald mehr dienen als die bunten Scheine – aber ein paar schon fürs Album aufheben.

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Wann kommt der Crash?


Mit Spannung hast Du nun einen Artikel erwartet, der Dir die Antwort auf diese Frage gibt, Kristallkugelblick und Kartenlegen. Das kann ich aber nicht. Dass er eigentlich längst überfällig ist und mit tollen Tricks herausgezögert wird, spüren wir alle. Aber wie lange funktionieren die Tricks noch?

Wann die Erlösung durch den Crash kommt und Zeit für Neues reift, würde ich euch gerne abstimmen lassen. Man sagt doch dem Internet so eine Art Prophezeiungsgabe nach, versuchen wir es mal:

Alle Umfragen findet ihr hier.

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Der Schweizer Franken als Anzeichen der Krise


Da ich ja immer mehr und zunehmend der Meinung bin, dass der von mir und vielen ersehnte Gesellschaftswandel nur nach einem Zusammenbruch des bestehenden wirtschaftlichen Systems erfolgen kann, beobachte ich natürlich mit Interesse Anzeichen des Crashs.

Der Schweizer Franken sollte ja bei 1,20 Euro stabilisiert werden, nachdem er schon bei knapp einem Euro stand. Die Stabilisierung hielt ja die letzten Monate ganz gut, dass er nun aber unter 1,20 Euro gesunken/gestiegen ist, zeigt mir aber, dass der Druck für die Schweizer Nationalbank extrem hoch sein muss.

Nachdem ja im Dezember das System noch mal gerettet wurde, wie Draghi eingestehen musste:

Draghi: Im Dezember wäre es beinahe zum Crash gekommen

  |  Veröffentlicht: 27.01.12, 18:35  |  Aktualisiert: 27.01.12, 19:11 |  52 Kommentare

Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am Abgrund als bekannt: Mario Draghi sagte in Davos, ohne seine Aktion, 489 Milliarden Euro in den Markt zu pumpen, hätte es eine „größere, größere Kreditklemme“ gegeben.

Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sagte am Freitag beim Word Economic Forum in Davos, dass nur mit der Hilfe der massiven Geldschwemme durch die EZB Ende 2011 eine „größere, größere Kreditklemme“ verhindert worden sei. Das wisse die EZB „mit Sicherheit“.

Die Zahlen der EZB zeigen, dass die Banken im Dezember plötzlich verrückt gespielt haben. Sie hörten schlagartig auf, den Unternehmen und Privaten Geld zu leihen (mehr zu den Zahlen und dazu, dass das kein abgeschlossener Vorgang ist – hier). Daher entschloss sich die EZB, die Märkte mit dem 489 Milliarden Tender wieder flott zu bekommen (hier).

Dass die Gelder auch in der Realwirtschaft angekommen sind, bezweifelte indessen Draghi in Davos selbst: Er sagte, es gäbe in einigen Regionen Europas „ernsthafte Kreditklemmen“. Er wisse noch nicht, ob die Banken das Geld an die Realwirtschaft weitergeben: „Wir haben noch keine Beweise dafür. Wir müssen warten. Es gibt da eine Verzögerung.“

Beruhigend sind die Aussagen Draghis jedenfalls nicht. Vor allem beweisen sie, dass die Beschwichtigungen von Politik und Banken im Herbst unzulässig waren. Draghis Bemerkungen zeigen aber auch, dass sich Finanz- und Realwirtschaft schon weit voneinander entfernt haben.

Draghi macht im übrigen noch eine interessante Bemerkung zum Verhältnis der Banken zur Wirtschaft: Er sagte, die EZB wisse, dass diejenigen, die ihre Gelder nicht auf dem Interbanken-Markt verleihen, sondern sie bei der EZB über Nacht parken, andere seien, als jene, die im Dezember beim Tender zugegriffen hätten. Daraus kann geschlossen werden, dass sein Konzept genau aufgeht: Dass nämlich vor allem spanische und italienische Banken das Geld vom Tender verwenden, um Staatsanleihen zu kaufen (daher auch die fallenden Zinsen bei Italo-Bonds – hier).

Und jetzt der Artikel:

 SNB kann Kurs nicht halten: Schweizer Franken bricht aus

  |  Veröffentlicht: 05.04.12, 14:29  |  Aktualisiert: 05.04.12, 16:36 |  35 Kommentare

Erstmals seit der Einführung des Mindestwechselkurses im September vergangenen Jahres ist ein Euro weniger Wert als 1,20 Schweizer Franken wert. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Sorge über eine Verschärfung der Krise in der Eurozone weiter gestiegen ist.

Erstmals seit der Einführung des Mindestwechselkurses im September vergangenen Jahres ist ein Euro weniger als 1,20 Schweizer Franken wert. Dies berichtet die Onlineausgabe der britischen Zeitung The Guardian.

Der Schweizerischen Nationalbank ist es nicht gelungen, dem Druck der Märkte standzuhalten. Obwohl die SNB beteuert hatte „unbegrenzt“ Mittel einzusetzen, um den Frankenkurs niedrig zu halten, erreichte er kurz vor Mittag einen Wert von 1,1998 Franken pro Euro.

Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Sorge über eine Verschärfung der Krise in der Eurozone weiter gestiegen ist. Vor allem die Schweizer Exportwirtschaft leidet unter dem starken Franken, der ihre Produkte für andere Länder zu teuer macht. Der Frankenkurs steigt, weil die Anleger ihr Kapital im stabilen Schweizer Markt sicher wähnen.

Inzwischen konnte die SNB durch den Ankauf von Devisen den Mindeswechselkurs zwar wieder herstellen. Es ist aber zu erwarten, dass Währungshändler die Bereitschaft der Zentralbank weiter auf die Probe stellen werden. Kritiker befürchten, diese Politik könnte schon bald zu einer Hyperinflation in der Schweiz führen.

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/04/41410/

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