Griechenland

Wie dreckig es den Griechen wirklich geht


Eine neue Billigdroge ist in Griechenland auf dem Vormarsch. Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Aussichtslosigkeit bringen immer mehr Jugendliche, Prostituierte, Verzweifelte in Griechenland dazu, eine Billigvariante der zerstörerischen Droge „Crystal Meth“ zu nehmen. Die Konsequenzen für Gesundheit und Gesellschaft zeigen sich dabei sehr schnell.

Das sieht auch Konstantinos so, ein Abhängiger: „Es ist ein Killer – aber es macht dich auch zum Killer. Du kannst töten, ohne überhaupt zu verstehen, was du da gerade gemacht hast. Und es verbreitet sich schneller als der Tod. So viele sind schon daran gestorben.“ Die Athener Stadtregierung scheint dieses Problem verdrängen zu wollen – im Wortsinn.

Den ganzen Artikel: Billigdroge wird zum sozialen Problem

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In Europa rumort es – Wo sind die Alternativen?


Mittlerweile spitzt sich die Problematik rund die Armut in Europa zu, ständige Proteste und Krawalle von Hunderttausenden in Griechenland, aber auch in Madrid und Portugal steigt die Unmut. Die Menschen erleben, dass Milliarden Euro zur Rettung von Banken, die die Probleme mit verursacht haben, in Sekundenschnelle vorhanden sind, den Menschen aber das Geld fehlt, um zu überleben. Man fragt sich dann, warum es plötzlich Geld gibt, obwohl es doch keines gibt? Das liegt im wesentlichen daran, dass Schuldgeld bei Bedarf ja jederzeit aus dem Nichts geschaffen werden kann, aber offensichtlich nur zum Systemerhalt, zum Machterhalt auch geschaffen wird, einfache Bürger bekommen selbst für Wohnungskäufe keinen Kredit. Kredit bekommt letztendlich nur der, er ihn nicht braucht.

Die ganze Situation zeigt aber auch, dass das Zinseszinssystem sich dem Ende neigt. Rein rein rechnerisch kann so ein System nicht mehr als 50 bis 70 Jahre halten, wir erleben derzeit das Endstadium, das durch ESM und Milliarden- und Billionenschirme zu retten versucht wird. Weiterlesen

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Die Wirtschaft muss schrumpfen!


Europa zittert vor der Rezession, jedes Prozent Wirtschaftswachstum wird begeistert begrüßt. Dass die Wirtschaft wächst, scheint der alternativlose Weg aus der Krise zu sein. Ein Oldenburger Ökonom sieht das anders. Er sagt, dass Wirtschaftswachstum nicht die Lösung des Problems, sondern das Problem selbst ist. Nur ein Schrumpfen der Wirtschaft verhindere die Katastrophe.

Im Artikel von n-tv ein Interview mit Professor Niko Paech: Weiterlesen

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Wie Griechenland sich helfen könnte


Nachdem Griechenland finanziell am Ende ist und zeigt, wohin der Weg des Schuldgeldsystems in allen Ländern führen wird, hätten die Griechen als Erste die Chance, selbstbewusst zu zeigen, wie eine neue Gesellschaft aussehen könnte.

Ich frage mich seit langem, warum nicht jemand in Griechenland selbstbewusst sagt, „Laßt uns einen Neubeginn in Form einer neuen Demokratie, einem neuen Wirtschaftssystem mit zinsfreiem Geld und Bedingungslosem Grundeinkommen starten“.

Griechenland könnte damit den Weg der Demütigungen durch die Europäischen „Partner“ und „Freunde“ verlassen und selbstbewusst vorzeigen, wie es anders funktionieren könnte. Zu verlieren scheint mir nicht mehr fiel, nachdem in den nächsten Tag auch die Energieversorgung zusammenzubrechen scheint. Es ist jedenfalls nur eine Frage der Zeit.

Mein Bewunderung hätten das griechische Volk jedenfalss, wenn es den anderen zeigen würde, dass es nicht umsonst vor Jahrtausenden eine Hochphilosophie entwickelt hatte, deren Themen wie Demokratie, Gerechtigkeit und Wohlstand Weg wegweisend für ganz Europa waren und vielleicht auch diesmal als kleines Land wieder so eine Vorreiterrolle übernehmen könnte.

Zu befürchten ist aber leider, dass das Kartell um Macht und Geld das Land unterjochen wird und wieder auf „Spur“ bringt und somit wieder „alles in Ordnung gebracht“ wird, für ein paar Monate, bis zum endgültigen Schlußpfiff nach der Verlängerung.

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