Ein Plädoyer für die Alternativmedizin! Nebenwirkung Tod: Ein Pharmamanager erzählt


Nachdem ich einige Zeit den Streit und die Verhärtung der Fronten im Kampf der sogenannten „evidenzbasierten Schulmedizin“ (sprich: Pharmazeugs) gegen die Alternativmedizin, und dabei im besonderen der Homöopathie beobachtet habe und etwa folgendes Video zur Wirksamkeit der Homöopathie gepostet habe, ebenso wie einen Artikel über krankmachende Medizin, habe ich erkannt, dass dies eigentlich einer Zusammenfassung auf diesem Blog bedarf, denn mit Spiritualität und Ethik hat dies zwar sehr wohl zu tun, aber im Grund ist es eine Frage der Gesellschaft, in der wir leben möchten.

Der Wandel in der Gesellschaft, der mir und vielen anderen vorschwebt, hat sicherlich eine politische Komponente und eine wirtschaftliche Komponente. Dazu habe ich in einigen Artikeln auf diesen Blog über diverse Ansätze berichtet. Persönlich am geeignetsten halte ich eine grundsätzliche Änderung des Primärziels einer Gemeinschaft, weg von einem Wachstum eines „Bruttoinlandsprodukts“ zu einem Index der Glücklichkeit (IdG).

Dies aus dem einfachen Grund, weil ein BIP-Wachstum niemanden etwas bringt. Es zerstört die Umwelt, die Flora, die Fauna, es zerstört die Gesellschaft, es zerstört den Menschen. Niemand hat persönlich etwas vom Wachstum der Wirtschaft. Es wird uns nur Glauben gemacht, dass dadurch die Einkommen steigen und wir dadurch glücklicher werden. Dies ist aber definitiv nicht so.

Im Gegenteil: durch unnötig produzierte und konsumierte Waren und Dienstleistungen zerstört ein Teil der Menschheit bei Fliessbandarbeit oder als überstrapazierter Manager  sich seine Gesundheit bei der Herstellung, der andere Teil zerstört seine Gesundheit damit, dass er soviel arbeitet, um sich das Zeugs kaufen zu können.

Gleichzeitig sind alle Produktionsprozesse mit einer Zerstörung der Umwelt verbunden, direkt oder indirekt – durch Abwässer, Emissionen, unnötige Autofahrten zu somit unnötigen Arbeitsplätzen. Eine Lösung dafür ist eine umsichtig schrumpfende Wirtschaft, verbunden mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen, eine Umstellung auf eine Bedarfsgesellschaft anstatt einer Konsumgesellschaft.

Soweit zum wirtschaftlichen und politischen Teil.

Durch eine Umstellung auf einen Index der Glücklichkeit (IdG) als Primärziel würden sich die Subziele der Gesellschaft ebenfalls verändern. Vermutlich eines mit ganz grosser Gewichtung wäre die Gesundheit, denn das Gefühl körperlichen Heilseins ist für uns wohl das Wesentlichste.

Das derzeitige Gesundheitssystem hat wenig mit Heilung zu tun

Damit gelange ich zum Anlasspunkt für diesen Artikel: das derzeitige Gesundheitssystem hat eigentlich wenig mit Heilung zu tun. Interessante Artikel dazu findet ihr auf der Website Medizin-Heute.

Auch wenn wir es alle wissen und es vom System totgeschwiegen wird: Die Pharmaindustrie erfindet Krankheiten zu vorhandenen Produkten – so gelesen im Artikel „Nebenwirkung: Tod – Ein Pharmamanager packt aus“: er schildert dabei wie der Profit der Pharmaindustrie auf Lügen aufgebaut ist, nichts von Wissenschaftlichkeit, nichts von „evidenzbasierter Medizin“, nichts von Interesse am Wohl des Patienten! Ein verbrecherisches System kämpft um Profite, dazu werden Krankheiten erfunden, die es vorher nicht gab, wie am Beispiel ADHS gezeigt wird.

Ich bin im Prinzip mittlerweile der festen Überzeugung, dass Heilung nur durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte erfolgt. Dies passiert im Idealfall von uns selbst, täglich, stündlich, minütlich. Wir heilen uns selbst, Zellen führen die durch das seelische Bewusstsein gesteuerten Selbstheilungsbefehle aus.

Ist diese Selbstheilungskraft durch die Störung des Energieflusses im Körper gestört, werden wir krank.

In vielen Fällen erfolgt auch dann Selbstheilung, welche durch andere Personen, wie Heilpraktiker, Naturstoffe, Lindenblütentee für die Seele durch Freunde, Bekannte angeregt werden kann. Wie ist dabei nicht so bedeutsam. Von Tees, Kräutern, Akupunktur, Reiki, Homöopathie, … oder aber auch einfachen jahrzehntelang bewährten Medikamenten zur Symptomlinderung.

Studien zur Wirksamkeit der Homöopathie unterdrückt und geleugnet

Bei der Gelegenheit empfehle ich den Artikel „IQWiG-Chef Windeler und der Artenschutz für die Homöopathie“ wo René Gräber aufzeigt, wie Studien zur Wirksamkeit der Homöopathie unterdrückt und geleugnet werden. Jeder der Homöopathie, Schüssler-Salze, TCM und zahlreiche andere Alternative Heilmethoden ausprobiert hat, weiss, das sie wirken, dass damit Heilung erfahren wird, nebenwirkungsfrei, sanft – im Gegensatz zur Symptombekämpfung der Pharmaindustrie, wo nach der Einnahme jedes Medikaments der Kampf gegen die Nebenwirkungen beginnt und der Patient zum lebenden Dollarzeichen wird, der für jahrelange Profite sorgt, indem er treuer Stammgast des Pharmakartells bleiben muss – wenn er nicht selbst die nötige Kraft aufbringt, sich dagegen zu wehren. Am Ende des langen Krankenweges ist dann aber meist auch keine Heilung durch sanfte Alternativverfahren möglich – der Körper wurde von der Pharmaindustrie zerstört.

Wie die Wirkung zum Beispiel bei der Homöopathie funktioniert, ist Aufgabe der Wissenschaft, zu klären. Dass sie es noch nicht hundertprozentig erklären kann, zeigt, dass sie gründlicher forschen muss und nicht wie ein kleines Kind stampfen und die Aufgabe durch Abgabe einer gefälschten Hausübung für beendet erkären.

In einer neuen Gesellschaft, wie ich sie mir vorstelle, wird die Notwendigkeit der Pharmamedizin von selbst auf ein notwendiges Mindestmass sich reduzieren. Es wird Zeit, dass die Unwirksamkeit dieser chemischen Keulen zur wahren Heilung erkannt wird. Die meisten Menschen fühlen es, vertrauen dann aber irgendwie der vermeintlichen Wissenschaft. Mit Wissenschaft hat die Beweislage solcher Medikamente aber schon lange nichts mehr zu tun. Gutachten und Gegengutachten begleiten den Streit der hochdotierten „Pseudowissenschafter“ – niemand ist sich einig, was denn nun gilt. Es wird manipuliert, gefälscht, vermutlich bestochen, um die dringend notwendige Zulassung zur Gewinnsteigerung zu erlangen.

Und es dient ja auch alles herrlich zur Wachstumssteigerung.

Ebenso verhält es sich mit der Lebensmittelindustrie, die wie der Name schon sagt, eine Industrie geworden ist. Auch hier werden wir abgespeist um die Profitgier der Konzerne zu stillen. Ob uns die Nahrung gut tut, ist vollkommen uninteressant. Auch hier nimmt keiner Rücksicht auf den Konsumenten. Wer sich nicht selbst um gute Nahrung kümmert, indem er biologisch kauft, soweit es geht, wird bald an die Pharmaindustrie weitergeleitet.

Mahlzeit! Und Alles Gute!

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Kategorien: Bedinungsloses Grundeinkommen (BGE), Europa, Geschichten & Meinung, Gesellschaft, Politik | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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