Monatsarchiv: August 2012

Human Way Österreich – Vortrag von Prof. Franz Hörmann vom 17.8.2012


Vortrag von Prof. Franz Hörmann vom 17.8.2012 im Rahmen des Human Way Österreich, dauert 1 Stunde 40 Minuten.

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Kann Kommunismus heute noch ein gangbares Konzept sein?


Durch Diskussionen angeregt, frage ich mich, ob ein Kommunismus, der noch als solcher bezeichnet werden kann, dessen Ausprägung aber offen ist, noch ein gangbares Konzept für einen zukünftigen gesellschaftlichen Wandel sein kann?

Dazu möchte ich vorerst nur mal als Grundlage die Defintion gemäß Wikipedia zitieren:

Kommunismus (vom lateinisch communis ‚gemeinsam‘) bezeichnet politische Lehren und Bewegungen, die zuerst die Gütergemeinschaft zum Ziel haben, im weiteren Sinne die klassenlose Gesellschaft, in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und die Produktion des gesellschaftlichen Lebens rational und gemeinschaftlich geplant und durchgeführt wird. Weiterlesen

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Klimastreit entschieden? Neue Studie bringt Klarheit


Rainers Blog

Klimaskeptiker bezweifeln, daß die globale Erwärmung auf menschliche Aktivitäten wie den Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen zurückzuführen ist. Klimaschützer hingegen warnen vor dem Bau neuer Kohlekraftwerke, die noch mehr CO2 in die Atmosphäre blasen und den Klimakollaps weiter anheizen – mit schrecklichen Folgen auf der ganzen Welt.

Nach jahrelangem Streit zwischen Klimaschützern und Klimaskeptikern gibt es nun eine neue Studie, die diesen Streit entscheiden könnte. Der Physiker und Klimaskeptiker Prof. Richard Muller hat sie durchgeführt, das klimaskeptische Heartland Institute, hinter dem die amerikanische Kohleindustrie steckt, hat sie mitfinanziert. Ergebnis: Die globale Erwärmung ist sehr wohl menschengemacht, und es sind die Treibhausgase, die sie verursachen, allen voran das CO2.

Richard Muller hat seine Überzeugung aufgrund der Ergebnisse seiner Studie komplett gewandelt – eine wahrhaft wissenschaftliche Haltung, die manch anderem ebenfalls gut anstünde! Kernenergie besitzt eine außerordentlich gute CO2-Bilanz. Die Folgen des Klimakollaps sind…

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Frank Stronach gründet eigene Partei und stellt sich selbst an die Spitze


Fast war es zu erwarten, dass Frank Stronach sich selbst an die Spitze seiner zu gründenden Partei stellen wird, obwohl er noch vor einiger Zeit die Gründung einer Partei nicht bestätigen wollte und mitteilte, dass er auf Grund seines hohen Alters keinesfalls an der Spitze dieser Bewegung stehen wollte.

Die Inhalte dieser Partei werden wohl eine Mixtur aus Wirtschaftsfreundlichkeit, Politikverdrossenheit, Euroabneigung und Steuervereinfachungen sein.

Für mich war von Anfang an klar, dass Herr Stronach, der einen Weltkonzern („Magna“) aufgebaut hat, der gewohnt ist, zehntausende Mitarbeiter zu befehligen, es nicht übers Herz bringen wird, andere entscheiden zu lassen. Auch wenn er teilweise gute Ideen hat, erkennt, dass das, was derzeit in der Euro-Zone passiert, den Euro und die Wirtschaft zerstören wird, wenn er erkennt, dass es immer schwieriger wird, dass kleine Unternehmer ihre Selbstständigkeit aufrechterhalten, weil sie vom immer komplexeren Gesetzesirrsinn des derzeitigen Systems zermalmt werden, wird er gute Köpfe nur bedingt halten können, weil sein Wort Gesetz sein wird.

Sein Ziel liegt laut einem Artikel im Kurier bei 10%, was bei der derzeitigen Unzufriedenheit mit der Politik durchaus möglich ist.

„Wahrheit, Transparenz und Fairness“ sollen die Schlagworte sein, die man dem seit seinem ZIB2-Interview als sehr ORF-kritisch aufgefallenen und „bockigen“ Spitzenkandidaten durchaus abnimmt. Immerhin kann er sich auf Grund seiner finanziellen Unabhängigkeit jede Bockigkeit der Welt erlauben.

Insbesondere wer das Interview noch nicht gesehen hat, sollte es sich UNBEDINGT ansehen, noch nie hat jemand das Konzept einer Zeit-im-Bild- Sendung so durcheinander gebracht:

Ich vermute, dass mit seiner Partei keine schöne, neue Welt zu machen sein wird, ein Gegengewicht zu dem derzeit herrschenden, sich verselbständigt habenden Karrierepolitikersystem der Ahnungslosen kann die Stronach-Partei wohl jedenfalls sein.

Seine Wahlkampfkassa aus Privatvermögen ist höher als das Budget aller anderen Parteien zusammen und er muss die Partei sogar erst spät gründen, da es für Parteien Wahlkampfausgabenobergrenzen gibt.

Franz Stronach ist ein Mensch, den man meist entweder liebt oder hasst.

Ich gehöre irgendwie zur ersten Gruppe, wenn ich aber von der Stoßrichtung der Ideen nicht wirklich überzeugt bin.

Lassen wir uns überraschen.

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Der Geldbaum – Vom richtigen Gärtnern


Da es ja immer heißt, man muss seine Gedanken materialisieren lassen, ein paar Bilder, die euch dabei helfen können, falls ihr Materielles manifestieren wollt. Oft wird ja vom Geldbaum gesprochen, dessen Früchte wachsen müssen. Man muss sich dieses Bild natürlich gedanklich vorstellen und immer wieder betrachten. Die Scheinfrüchte müssen dabei im Herbst abfallen, sich im Humus des Bodens auflösen um im Jahr darauf wieder wachsen zu können.

Ich habe für Euch das Bild materialisiert!

Wer alle Scheine erkennt, hat gute Voraussetzungen, weil er oder sie ein Kenner von Papiergeld sein muss.

Also? Welche Scheinfrüchte wachsen am Baum?

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Die bundesdeutsche Sprache schwappt nach Österreich über


Durch Fernsehen, Kino und Internet verdrängt das Bundesdeutsche zunehmend österreichische Ausdrücke, dies konstatiert der emeritierte Germanistik-Professor Peter Wiesinger in einer Studie.

Eine gut sortierte Wiener Obst- und Gemüsetheke ist für Deutsche eine Herausforderung. Weniger kulinarisch als sprachlich. „50 Deka Paradeiser, 20 Deka Fisolen und eine Melanzani. Dazu ein paar Marillen“, würde etwa ein Österreicher verlangen. Und hinzufügen: „Und noch etwas von den Ribiseln. Haben Sie auch ein Sackerl?“ Diese Ausdrücke könnten bald der Vergangenheit angehören.

Quelle: Österreich bangt um „Stiege“ und „Marille“ auf ort.at

Verschiedene Begriffe für die gleiche Sache kennt man auch in Deutschland. In Bäckereien gibt es je nach Region Brötchen, Schrippen oder Semmeln. In Österreich hielt sich bislang aber durch Einflüsse aus Osteuropa und Italien ein eigenständiges Deutsch. Wissenschaftler klassifizieren es nicht als Dialekt, Weiterlesen

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„Entwicklungshilfe-Industrie“ schießt voll am Ziel vorbei


Auf einen interessanten Artikel stieß ich heute auf n-tv.de: „Afrika braucht keine Milliarden“ – Zu viel Geld – Zu wenig Hilfe.

Tausende Hilfsorganisationen und Staaten selbst bringen jährlich geschätzte Volumen von 100 Milliarden Euro an Geldern für Entwicklungshilfe auf. Gut gemeint und herzerwärmend von kirchlichen Stellen, zunehmend Prominenten, aber natürlich auch indirekt von Steuerzahlern aus den reichen Ländern.

Nun spricht der Politikwissenschafter Dr. Johannes Michael Nebe von der Universität Trier aus, was viele fühlen, und auch andere Experten bereits zum Ausdruck gebracht haben: diese Beträge schaffen nur neue Abhängigkeiten und bringen meist keine dauerhafte Hilfe. Weiterlesen

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